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Arte – Gemeinsam gegen die Krise

Mittwoch, 3. Oktober 2012 10:10

Die Menschen in Europa wollen nicht länger warten, bis Politiker die Welt doch nicht retten, sie packen jetzt selber an: verhindern Wohnungsräumungen von Kreditopfern, bauen Dörfer für Obdachlose, pflanzen Gemeinschaftsgärten oder protestieren mit Kunst gegen das herrschende System aus Ratingagenturen, Finanzmanagern und Bankenmacht.

Eine bessere Welt ist möglich – mit vielen kleinen Handgriffen, mit vielen kleinen Schritten.

In diesem Herbst sammelt und vernetzt Arte Journal sechs Monate lang diese kleinen lokalen Initiativen. Auf der großen Web-Plattform Generation Solidarität kann jeder seine Projekte und Aktionen vorstellen, sich mit anderen vernetzen, Erfahrungen austauschen. Solidarität – das uralte Prinzip menschlichen Zusammenhaltes gewinnt neue Kraft in der Krise.

Sagt Arte und geht wiedermal voraus. Findi guet. Anschauen lohnt sich.

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Thema: Digital, Gesellschaft, Politik | Kommentare (0) | Autor:

Weisheiten – Über Wachstumsstrategien

Freitag, 16. März 2012 14:46

«Es reicht nicht, vom Bürger mehr Konsum zu fordern. Man muss ihm auch ein Vomitorium zur Verfügung stellen.»

Patrick

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Thema: Gesellschaft, Weisheiten, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Das kleine Einmaleins für grosse Krisen

Montag, 22. August 2011 10:29

Für den einfachen Bürger ist es nicht immer einfach, die komplexe Welt der Wirtschaft zu durchschauen. Vor allem in Krisenzeiten. Oder verstehen Sie die aktuellen, mannigfaltigen Lösungsvorschläge gegen die Eurokrise und Frankenstärke? Samt der Berechnungsgrundlage für die geforderten milliardenschweren Ausgaben oder Investitionen?

Natürlich könnten auch wir Laien sämtliche Möglichkeiten bis zum bitteren Ende durchrechnen. Doch selbst mit einem besseren Online-Rechner hätte sich die Krise wohl schon vor unserem ersten Zwischenresultat in Wohlgefallen aufgelöst.

Wir müssen schneller rechnen lernen – und einfacher –, wollen wir bei der nächsten Krise selbst brauchbare Vorschläge wie die unserer Politiker, Ökonomen und Wirtschaftsführer erarbeiten.

Eine Möglichkeit dazu bietet der Milchmädchenrechner aus dem Antipreneur-Shop.

Noch nie war es so einfach, dermassen elegant mit endlos ungefähren Zahlenreihen zu jonglieren. Und bei Euro-Franken-Parität muss das auf Euro / Dollar / Yen ausgelegte Gerät nicht einmal auf Franken umgerüstet werden. Was dann allerdings die Forderung, den Franken zu schwächen, schwächen würde.

Aber dafür kann man dann mit dem neuen Rechner neue einleuchtende Ideen erarbeiten.

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Thema: International, Werbung, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Weisheiten – Über imaginäre Werte

Freitag, 5. August 2011 9:59

«Das Einzige, was die freie Marktwirtschaft zu fürchten hat, ist die Furcht selbst.»

Patrick, frei nach Franklin D. Roosevelt.

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Thema: Weisheiten, Wirtschaft | Kommentare (1) | Autor:

Afghanistan 2011, ein gefährliches Experiment

Freitag, 9. Juli 2010 16:21

Bis im Sommer 2011 wollen die USA mit dem Abzug der Truppen aus Afghanistan beginnen. Auch der deutsche Aussenminister Westerwelle kündigt an, im kommenden Jahr mindestens eine Provinz an die einheimischen Sicherheitskräfte übergeben zu wollen. Dies sollte uns eigentlich alle freuen. Soldaten wie Pazifisten.

Man muss sich allerdings fragen, warum die afghanischen Sicherheitskräfte nach all den Jahren voller Rückschläge ausgerechnet jetzt in der Lage sein sollten, in Ihrem Land für Ordnung zu sorgen. Und dies nicht nur in Anbetracht der dilettantischen Ausbildung der Soldaten.

Ein Land, viele Mächte

Die Sprachprobleme dürften noch das geringste Problem sein. Man kann sich bis heute kaum darauf verlassen, dass alle in diesen neuen Truppen zu den «guten» gehören. Wer immer damit gemeint sein mag. Oder darauf, dass alle die gleiche Vorstellung von einer einheitlichen Nation und Rechtsstaat haben. Wie auch? Zu gross ist das Land. Zu verschieden die Stämme, Glaubensrichtungen, Ideologien. Und zu verworren die Geschichte und die Interessen US-legitimierter und anderer Machthaber.

Wären sich die einheimischen Machthaber einig über eine gerechte Regierungsbildung, wäre eine schwache oder instabile Armee kein grosses Problem. Schliesslich müsste diese nur gegen äussere Feinde für Schutz und Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Vieles lässt aber darauf schliessen, dass die grösste Gefahr für die Stabilität des Landes von Innen ausgeht. Die Machtverteilung beruht nach wie vor eher auf Clan-Zugehörigkeit, Verwandtschaft, Waffengewalt und Terror, denn auf demokratischen Verhältnissen. Der Abzug der Truppen 2011 könnte einmal mehr den Rückfall in die Zeiten vor der amerikanischen Intervention bedeuten. Eine schlechte Ausbildung kann so gesehen sogar nützlich sein. Es ist aber keine gute Idee, die zukünftigen Bürgerkriegsgegner mit moderner Technik auszustatten und ohne Kontrolle zurück zu lassen.

Eine mutige Frau riskiert ihr Leben für ihr Volk

Einen Einblick in die explosive politische Situation in diesem riesigen Land bietet Malalai Joya – eine junge Frau, die sich gegen die Kriegsherren auflehnt – in ihrem Buch «Ich erhebe meine Stimme». Man fühlt sich unweigerlich an die Situation nach dem Abzug der Sowjets erinnert. Kriegsherren teilen das Land untereinander auf. Wo man sich nicht einig wird, droht oder herrscht schon Gewalt.

Bis zu einer Demokratie, wie sie den Amerikanern und ihren Verbündeten vorschwebt, wird es noch ein weiter, steiniger Weg sein. Sofern sie sich überhaupt erreichen lässt. Malalai Joya, selber Abgeordnete des ersten demokratischen Parlaments, entging mehreren Attentaten und lebt deshalb im Untergrund. Man kann für das Afghanische Volk nur hoffen, dass die Situation vor Ort sich bis 2011 komplett verändert.

Mein Buchtipp für jeden, der sich für dieses Land aus dem Blickwinkel einer Frau aus dem Volk interessiert:

«Ich erhebe meine Stimme – Eine Frau kämpft gegen den Krieg in Afghanistan» von Malalai Joya.

ISBN 978-3-492-05277-1

Interessantes Videomaterial über Malalai und ihr Wirken gibt es auch auf youtube.

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Thema: Buchtipps, International, Politik | Kommentare (0) | Autor:

Nachdenkliche und teure Zeiten

Montag, 21. Juni 2010 18:59

Irgendwie ist auf unserer dummen Kugel wieder mal einiges los, oder? Hier eine Umweltkatastrophe, da und dort alte und neue Kriege. Immobilien- Finanz- Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit überall. Das Geld unter der Matratze verliert an Wert. Europa kämpft mit sich und ums Überleben. Kurz: Es riecht nach Umbruch und keiner weiss, wohin das führen wird.

Was tun in dieser Umbruchstimmung?

Eines zeichnet sich wie immer in solchen Zeiten deutlich ab: Der moderne Mensch sucht wieder mehr Nähe, Wärme und Sinn im Leben. Religion bietet sich da als kostengünstiges Modell an. Wem diese zu verstaubt ist, oder zu viele Opfer abverlangt, der sucht und findet seinen Seelenfrieden vielleicht in Spiritualität und Esoterik. Und Antworten. Die erhält man heutzutage frei Haus im Fernsehen bei einem der vielen TV-Karten- Steine- oder Sonstwaslegern. Da kann sogar der maulfaule und sparsame Sofahocker, der nicht mit seinen Gefühlen hausieren geht, auf fremde Kosten tiefe Einsichten gewinnen.

Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass diese telegenen Engelsanrufer, Hellsichtigen, Schamanen und wie sie sich sonst noch nennen, mit ihren Prognosen ein bisschen wischiwaschi bleiben. Da zeigen Karten auch schon mal einfach eine aussagekräftige «2». Das bedeutet, dass Sie Ihre neue Liebe in zwei Tagen kennen lernen. Oder in zwei Wochen. Monaten. Oder gar Jahren. So genau können das die Karten für nur ca. CHF 4.50 pro Minute halt auch nicht sagen.

Eine Berechnungsgrundlage für ein planbares Leben

Ich finde aber sowieso, wenn schon in die Zukunft schauen, dann bitte richtig. Nützt ja nichts, wenn man das Datum des ersten Treffens mit einer neuen Liebe kennt, ohne zu ahnen, dass einen noch am selben Abend ein selbst gekochtes Essen dahinrafft.

Auch sonst wäre es nicht schlecht, auch den eigenen Todestag zu kennen. Beispielsweise als Planungsgrundlage für den Abschluss einer Lebensversicherung. Wäre ja schön blöd, wenn Sie jahrelang einen Teil Ihres mühsam erarbeiteten Geldes abzwacken und dann kurz vor der Auszahlung abnippeln.

Ich habe mich mal für Sie nach verlässlichen Quellen umgesehen und wurde tatsächlich fündig. Auf einer Schweizer Homepage können Sie Ihren Todestag errechnen lassen. Super, oder? Das ganze mit nur 30 einfach zu beantwortenden Fragen. Ein durchaus passables Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

Und weil ich selten einfach ungetestet über etwas spreche/schreibe, habe ich das gleich mal für Sie ausprobiert.

Obacht. Wir legen los

  1. Geburtsdatum. Seien wir ehrlich (oh, heute Geburtstag): 21. Juni 1975
  2. Geschlecht. Natürlich: weiblich
  3. Grösse. Wahre Grösse, Sie wissen schon. Aber o.k.: 175-180
  4. Gewicht. Das sind Fragen: über 100 kg
  5. Augenkorrektur. Merkliste, mal Optiker über Zusammenhang fragen: nein
  6. Alter der Mutter bei Geburt. Ich sag mal: 18-25 Jahre
  7. Alter des Vaters bei Geburt. Natürlich älter: 25-30 Jahre
  8. Erbkrankheit in Familie. Irgendjemand bestimmt. Also: Nein
  9. Eigene chronische Krankheiten. Ausser Besserwissitis: Ja
  10. Allergien. Nicht dass ich wüsste: ja
  11. Plötzlicher Tod durch Unfall in Familie. Bestimmt. Also: Nein
  12. Sport. Wenn ich gerade nichts besseres…: Gelegentlich
  13. Raucher. Die Antwort gefällt: regelmässig aber nicht aus Gewohnheit
  14. Alkohol. Wer nicht: häufiger als einmal die Woche
  15. Drogen. Alles was rumliegt: ja, leichte Drogen gelegentlich
  16. Kaffe oder Tee. Gleich nach Drogen..: 4 mal pro Tag oder öfters
  17. Bevorzugte Filme. «keine» gibt’s nicht. Na dann: Horror
  18. Essgewohnheiten. Natürlich: 2-3 mal täglich
  19. Fleischkonsum. Wie oft ist «selten»? ok: selten
  20. Stressige Arbeit. Nah am Burnout: Ich habe eher ruhigen Job
  21. Arbeit Lebensgefährlich. Faktor für Lebenserwartung? Dann besser: Nein
  22. Wo Zeit verbringen. Dorf oder Stadt: halb-halb
  23. Fabrik mit giftigen Chemikalien nähe Wohnort: weniger als 1 km
  24. Zeit hinter Steuer. Beifahrer scheinen weniger gefährdet: 3-4 Stunden pro Woche
  25. Depression. Würde ich diesen Test machen? Also: ja, oft
  26. Familie. Zählen auch meine Eltern?: nein, ich lebe geschieden
  27. Kinder. Wie geht Familie ohne Kinder? Egal: ja
  28. Glücklich. Abgesehen von Burnout und Depression: ja, ich habe Freude am Leben
  29. Alpträume. Sicher oft. Wache nur nicht auf: fast nie
  30. Glaube. Irgendwas muss man ja glauben: ich habe Zweifel

Geschafft. Und? Und? Wie alt werde ich denn nun? Oh. Da steht was. Um meine Lebenserwartung anschauen zu können, muss ich noch eine sms schicken. Kostet pro Auswertung CHF 9.80.

Ist aber vielleicht sowieso besser, wir überlegen uns das noch einmal. Der Dienst eignet sich nicht für uns, wenn wir unter 18 oder über 70 sind. Ausserdem sollten wir weder schwanger, noch betrunken sein oder unter dem Einfluss von Drogen stehen. Auch mit psychischen Störungen oder Erkrankungen des Nervensystems sollten wir Abstand von der Eröffnung unseres Todestages nehmen. So steht es in den Nutzungsbedingungen. Man scheint die potenzielle Klientel zu kennen.

Aber keine Angst, falls Sie es jetzt wissen wollen. Der berechnete Todeszeitpunkt muss – immer noch Nutzungsbedingungen – nicht mit dem tatsächlichen zusammenfallen. Das beruhigt doch ungemein.

Wieder einmal Datenschutz

Falls Sie jetzt erst noch ein bisschen darüber nachdenken wollen, ob Ihnen dies als Berechnungsgrundlage für die Lebensversicherung 9.80 wert ist, fragen Sie sich auch gleich, wie Wertvoll Ihnen Ihre persönlichen Daten sind. Ich weiss nicht, ob der Betreiber dieses Dienstes Ihnen den Todeszeitpunkt voraussagen kann. Was er aber auf jeden Fall kann, ist die 30 von Ihnen eingegebenen Daten verwenden. Auch ohne dass Sie sich für die Anforderung des Resultats per sms entscheiden. Ganz schön gratis sozusagen.

Ausserdem steht im Handelsregisterauszug unter «Zweck der Gesellschaft» unter anderem:

Einkauf, Verkauf und Einbindung von jedwelchem digitalen Content als Content Service Provider.

Kurz: Handel mit Daten jedweder Art. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Was das im Zusammenhang mit Ihrer ip-Adresse bedeuten könnte, haben wir schon im Beitrag «Meine Daten sind deine Daten» besprochen.

Auf jeden Fall werden Sie ein bisschen weniger Einsam sein. Mit dem Absenden der sms stimmen Sie nämlich auch noch zu, per sms kostenlose Werbebotschaften zu erhalten.

Aber immerhin besteht mit etwas Glück die Chance, dass man Ihren errechneten Todestag ernst nimmt und nicht darüber hinaus mit Ihren nicht mehr ganz so vertraulichen Angaben handelt. Und wer weiss. Vielleicht bekommen Sie kurz vorher noch ein gutes Werbeangebot für eine letzte Kiste. Oder einen günstigen TV-Schamanen für einen feierlichen Abgang.

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Thema: Digital, Gesellschaft, Mensch | Kommentare (1) | Autor:

Selber schuld, die Opfer

Freitag, 30. April 2010 21:39

«Theoretisch fördern prügelnde Jugendliche die Gesundheit (des Opfers). [...] Nehmen wir an, sie wirtschaften ihr Leben herunter, dann schieben Sie die Verantwortung (dafür) auch lieber auf jemand anderen. [...] Prügelnde Jugendliche werden vom hohen Spassfaktor und schlechtem körperlichen Zustand (des Opfers) angezogen. [...] Damit prügelnde Jugendliche überhaupt aktiv werden, muss (beim Opfer) vorher etwas schief gelaufen sein. [...] Der Gesamteffekt ist eine Kombination aus der ursprünglichen Ursache plus der Verstärkung. Da ist es schwer zu sagen, wer welchen Anteil hat.»

Nicht aufregen über so viel wohlwollende Nachsicht.

Aber wer spricht denn so? Ein gut bezahlter Verteidiger verwöhnter Prügelkinds? Nicht ganz. Man ersetze

«prügelnde Jugendliche» durch «Spekulanten»
«Gesundheit» durch «Wohlstand»
«Leben» durch «Land»
«Spassfaktor» durch «Zinsen»
und
«körperlicher Zustand» durch «makroökonomische Daten»

Dann klingt das im Original so:

«Theoretisch fördern Spekulanten den Wohlstand. [...] Nehmen wir an, sie wirtschaften das Land herunter, dann schieben Sie die Verantwortung auch lieber auf jemand anderen. [...] Spekulanten werden von hohen Zinsen und schlechten makroökonomischen Daten angezogen. [...] Damit Spekulanten überhaupt aktiv werden, muss vorher etwas schief gelaufen sein. [...] Der Gesamteffekt ist eine Kombination aus der ursprünglichen Ursache plus der Verstärkung. Da ist es schwer zu sagen, wer welchen Anteil hat.»

So zu lesen im Tagesanzeiger vom 30. April 2010. Aber lesen Sie selber, was genau – und nichts weniger als das – Marcus Hagedorn, Professor für Makroökonomie in Zürich erklärt.

Und dann wieder aufregen über so viel wohlwollende Nachsicht.

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Thema: Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: