Beitrags-Archiv für die Kategory 'Ideen'

DIY: E-Gitarren- / E-Bass-Ständer für Reisen

Freitag, 21. Oktober 2016 15:58

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was vermissen. Zum Beispiel den bewährten stabilen, aber für Reisen viel zu schweren und klobigen, E-Gitarren- oder E-Bass-Ständer für seinen treuen Reisebegleiter.

Damit das geliebte Instrument im temporären Zuhause dennoch nicht unsicher in eine Ecke gestellt, irgendwo wackelig angelehnt oder immer wieder im Koffer verstaut werden muss, gibts hier einen kleinen, einfachen und günstigen Hack für einen stabilen, mobilen Ständer.

Warenwert unter 5 Euro
Gewicht ca. 100 Gramm
Masse ca. 12x15x3cm [...]

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Thema: DIY, Ideen | Kommentare (0) | Autor:

Schnellspannvorrichtung

Mittwoch, 29. Mai 2013 9:50

Endlich mal Zeit, an der Standbohrmaschine im Bastelraum die längst geplante Kleinserie herzustellen? Aber keine Lust, durch das ständige Auf und Zu des billigen Schraubstockes eine Sehnenscheidenentzündung zu holen? Mit der hier abgebildeten Schnellspannvorrichtung kein Problem.

Alle Rechte bei thinkpunk.ch. Zur nichtkommerziellen Verwendung freigegeben.

Man muss sie lediglich zuerst kurz selber herstellen. Dafür steht diese vom Blogautor vor einigen Jahren selbst entworfene – und unter Werkstattbedingungen getestete – Vorrichtung aber zur nichtkommerziellen Verwendung frei zur Verfügung.

Einfach die Konstruktionszeichnung als Pdf in Originalgrösse herunterladen und loslegen.

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Thema: DIY, Ideen | Kommentare (0) | Autor:

Reparieren statt wegwerfen (Elektronik)

Mittwoch, 17. August 2011 17:53

Der Egal-Wo-Kundendienst-Standardsatz: «Das lohnt sich nicht. Die Reparatur wäre teurer als ein neues Gerät. Kaufen Sie doch lieber gleich das neue Modell.» nervt noch immer. (Hat sich bisher niemand auf den Aufruf an Programmierer gemeldet.)

Die «Stelle» ist also noch zu haben.

Bis sich daran etwas geändert hat wollen wir uns aber nicht einfach unserem Kundendienst-Bittsteller-Schicksal ergeben. Drum sei an dieser Stelle zumindest für Freunde der Elektronik auf einen kleinen Reparaturbetrieb in Zürich 4 hingewiesen. Keine Ahnung, wie gut die Jungs sind. Aber der Text auf deren HP klingt schonmal nett:

«Wir machen alte und altgediente Verstärker wieder ganz, restaurieren und modifizieren liebevoll antike Synthesizer, supporten und flicken Notebooks von Apple bis Zenith und wenn’s gewünscht ist, kümmern wir uns um Ihren 70er Jahre Radiowecker. Grundsätzlich haben wir wenig Hemmungen, uns mit kaputten Geräteexistenzen abzugeben; allerdings muss die Bereitschaft des Kunden da sein, für die Reparatur einen angemessenen Betrag zu zahlen. So kann es sein, dass ein Neugerät eigentlich billiger ist (da wir nicht mit pakistanischer Kinderarbeit konkurrieren können); dafür haben Sie etwas in die Umwelt investiert (und haben z.B. Ihren Lieblingstuner wieder, der so gut zum HiFi-Turm gepasst hat). Und das Beste: wenn wir’s nicht reparieren können, bezahlen Sie auch nix (ausser nach Absprache für teure Ersatzteile).»

Klingt doch nach einem fairen Angebot. Also nix wie hin mit der alten Was-Auch-Immer-Elektronik.

Und nein, die Jungs wissen nichts von der Ehre, hier verewigt zu sein. Der Autor verdient mit diesem Hinweis nichts.
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Thema: Gesellschaft, Ideen, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Reparieren statt wegwerfen (Aufruf an Programmierer)

Mittwoch, 3. August 2011 8:00

Wer kennt ihn nicht, den Egal-Wo-Kundendienst-Standardsatz: «Das lohnt sich nicht. Die Reparatur wäre teurer als ein neues Gerät. Kaufen Sie doch lieber gleich das neue Modell.»

Und so tun wir, wie uns geheissen.

Wir fügen uns der Wirtschaftslogik des unendlichen Wachstums «Neu ist besser als nachhaltig» und kaufen. Obwohl das alte Gerät gar nicht alt ist. Obwohl wir damit unsere Umwelt noch mehr zumüllen. Obwohl wir damit die Produktion von minderwertigen Produkten noch weiter ankurbeln. Und obwohl wir das alles eigentlich gar nicht wollen.

Wäre es da nicht schön, es gäbe irgendwo einen versierten Handwerker, der uns unsere Bügeleisen, Wasserkocher, Staubsauger, Digicams, Handys und all die anderen beinahe funktionstüchtigen Dinge in seiner kleinen Reparaturwerkstatt wiederherstellt?

Es gibt sie, diese Reparatur-Enthusiasten. Ganz bestimmt. Wir wissen nur nicht, wo sich ihre Werkstätten befinden.

Dies liesse sich ändern.

Warum also – denkt sich der Blogautor – stellen wir solchen wertvollen Fachleuten nicht eine Plattform zur Verfügung? Eine einfache Seite, auf der sie sich für Reparaturarbeiten anbieten können. Unkompliziert. Und kostenlos. Weil wir nicht immer alles nur fürs Geld machen. Man müsste eine solche Seite nur programmieren.

Wäre es nicht schön, es gäbe irgendwo einen versierten Webdesigner, der uns eine solche Seite programmiert?

Es gibt sie, diese Programmier-Enthusiasten. Ganz bestimmt. Der Autor muss sie nur noch finden.

Ein Aufruf an versierte Programmierer.

Drum hier und heute ein Aufruf an meine Leserinnen und Leser: Kennen Sie einen begeisterungsfähigen Webdesigner? Oder sind Sie gar selber ein professioneller Programmierer und hätten Lust, etwas für unsere Umwelt und gegen den Ressourcenverschwendungs-Wahnsinn zu unternehmen? Am besten mit solidem Web-Handwerk. Sprich, nicht mit wartungsintensiven opensource-CMS.

Geld ist damit, wie gesagt, keines zu verdienen. Auch für den Autor nicht. Umso mehr würde er sich aber über eine idealistische Zusammenarbeit freuen.

Bei Interesse melden Sie sich einfach über das Kontaktformular. Antwort garantiert.

Alle Rechte an dieser Idee bleiben vorläufig ausnahmsweise im Besitz des Blogbetreibers.


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Thema: Digital, Gesellschaft, Ideen | Kommentare (0) | Autor:

Blogger gegen Arbeitslosigkeit

Donnerstag, 30. September 2010 18:53

Über Arbeitslosigkeit lässt es sich vortrefflich schreiben. Und endlos, da sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt zwar verändert, aber nicht wirklich verbessert. Man dreht sich irgendwann im Kreis. Nicht zuletzt nach der Abstimmung zur ALV-Revision von letzter Woche.

Drum habe ich beschlossen, als Blogger selber einen bescheidenen Beitrag gegen die Arbeitslosigkeit und für Stellensuchende zu leisten.

Jeder von uns kennt in seinem erweiterten Bekanntenkreis jemanden ohne Stelle. Jemanden, der/die zwar etwas kann und auch bereit ist, die Ärmel hochzukrempeln, aber «nur» langjährige Erfahrung statt Ausbildung und Weiterbildungen anzubieten hat.

Oft Ausländer. Meistens ohne Zugang zu Netzwerken innerhalb wie ausserhalb des Internets.

Warum nicht die Reichweite des eigenen Blogs für diese Menschen zur Verfügung stellen? Kostet nicht viel Aufwand. Kann aber einiges bewirken.

Und Sie lieber Leser, können es mir gleich tun, wenn Sie selber einen Blog oder eine private Homepage betreiben. Wer weiss, wer von Ihren Lesern jemanden kennt, der jemanden kennt…

Nachmachen erlaubt. Freunden erzählen erwünscht. Auch auf Facebook. Wäre doch was, wenn auf jedem Blog ein «Blogger für Stellensuchende» zu finden wäre.

Den Anfang bei mir macht heute Mahendran, aus der Umgebung von Zürich. Weitere werden folgen.

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Thema: Arbeitsmarkt, Digital, Gesellschaft, Ideen, Mensch, Schweiz | Kommentare (2) | Autor:

Recycling-Kunst

Montag, 6. September 2010 15:28

Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Leider hat es – meist als günstiges und robustes Verpackungsmaterial konzipiert – schon nach kurzer Zeit seinen Zweck erfüllt. Es landet im Müll, im besten Fall zur Wiederverwertung auf einer Sammelstelle.

Dass es auch anders geht, zeigt Eduard Aldrovandi aus Zug mit seiner PetArt-Kunst. Mit Messer und viel Fantasie lässt er aus gebrauchten Petflaschen Kunstwerke in allen Farben und Formen entstehen. Und da Pet Ed, wie sich der Künstler selber nennt, sein Wissen sympathischerweise mit jedem Interessierten teilt, bietet er auch PetArt-Kurse an.

Ausserdem betont er auf seiner Homepage: «Meine Pet-Kunst ist frei, ich erkläre hiermit ausdrücklich dass jeder sie nachbauen darf, und auch damit Geld verdienen.»

Find i nett. Drum mache ich heute ein bisschen Gratiswerbung für seine Idee. Auf seiner Homepage pet-art.ch gibt es einige seiner Kunstwerke zu bestaunen sowie käuflich zu erwerben. Und die Möglichkeit, sich gleich für einen Kurs anzumelden.

Das wär doch mal was anderes.

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Thema: Ideen, Kunst | Kommentare (0) | Autor:

Ein neues Projekt für soziales Engagement

Sonntag, 18. Juli 2010 14:36

Die Schweizer scheinen trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ein grosses Herz und Geld für gute Taten übrig zu haben. Allein nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti 2010 hat die Bevölkerung 51,3 Mio. Franken für die Betroffenen gespendet. Ich bin sicher, viele der grosszügigen Spender würden sich auch ehrenamtlich für sinnvolle Projekte von Schweizer Hilfswerken einsetzen.

Die Idee eines «bezahlten Ehrenamtes»

Natürlich hat nicht jeder neben seinem Beruf die Zeit, sich längerfristig zu engagieren. Dies kann sich aber schlagartig ändern, wenn man die Arbeit verliert und es sich durch die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt abzeichnet, dass die Arbeitssuche etwas länger dauern könnte.

Warum in einer solchen Ausnahmezeit nicht die eigene Arbeitskraft für einen etwas tieferen Lohn zur Verfügung stellen und die Zeit mit einer Art sozialem Jahr überbrücken, statt beim Arbeitsamt anzuklopfen?

Ein geeignetes Einsatzgebiet zu finden sollte keine Schwierigkeiten bereiten. Die meisten der über 500 Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel und unzählige weitere kleine gemeinnützige Vereine würden motivierte Mitarbeiter mit Handkuss nehmen. Tatkräftige Unterstützung ist immer gefragt. Und die möglichen Einsatzbereiche sind vielfältig:

Familie, Frauen, Kinder, Jugendliche, Senioren, Arbeitslosigkeit, Armut, Sozialprobleme, Sucht, Behinderung, Gesundheit, Krankheiten, Nothilfe, Humanitäre Hilfe, Katastrophenhilfe, Lebensrettung, Entwicklungszusammenarbeit, Flüchtlinge, Migration, Menschenrechte, Gefangenenfürsorge, Kultur, Bildung, Forschung, Technik, Ökologie, Umweltschutz, Sport, Freizeit.

Ein erster Versuchsballon

Im Jahr 2007, als gerade wieder über «faule Arbeitslose» und «integrationsunwillige Ausländer» hergezogen wurde, dachte ich zum ersten mal über diese Art einer Mischung aus Ehrenamt und bezahlter Arbeit nach. Für einen ersten Umsetzungsversuch sollten Erwerbslose die Möglichkeit erhalten, ihr berufliches Wissen und Talent in ein konkretes Integrationsprojekt für ausländische Mitbürger einzubringen. Ein Dienst an der Allgemeinheit bei gleichzeitigem Erwerb wertvoller Referenzen.

Blieb nur die Frage der Finanzierung. Wen könnte man um finanzielle Unterstützung bitten? Linke Gutmenschen? Rechte, die von Arbeitslosen mehr Einsatz, und von Ausländern Integration fordern? Liberale, die sich mit Investitionsfragen auskennen?

Die Wahl der politisch gut durchmischten Anfrage-Empfänger mit Vorbildfunktion lag auf der Hand: Unsere sieben Bundesräte. Also schrieb ich jeden einzelnen persönlich und als Privatperson folgendermassen (aus Datenschutzgründen gekürzt) an:

Sehr geehrte/r [Name Bundesrat]

Integration beginnt im Kleinen

Auch wenn die Politik sich um Lösungen im grossen Rahmen bemüht, findet die alltägliche Integration im Kleinen statt. Sei dies die Integration ausländischer Mitbürger in die Gesellschaft, oder die Eingliederung Arbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt.

Zum Beispiel hier

Ich bot den damaligen Bundesräten das oben erwähnte, in der Schweiz angesiedelte Projekt mit allen relevanten Informationen zur Unterstützung an. Das ganze beschränkt auf ein Hilfswerk, einen Kandidaten und ein Jahr.

Und das für wenig Geld

Ich bin überzeugt, die nachhaltige Integration von Erwerbslosen und Zugewanderten liegt Ihnen persönlich genauso am Herzen wie mir. Hier können Sie beides gleichzeitig mit relativ wenig Geld unterstützen.

Konkret für sage und schreibe insgesamt günstige 2.500 Franken Netto monatlich.

Und wenn Sie sich mit Ihren sechs Arbeitskollegen – die diesen Brief ebenfalls erhalten – zusammentun, wird es noch günstiger.

Für weitere Fragen stehe ich natürlich jederzeit zur Verfügung

Ich freue mich auf Ihre Antwort
und verbleibe bis dahin grüssend

Die Antworten. Man ahnt es…

Den Geschmack der Briefmarken noch auf der Zunge, erreichten mich auch schon die Antwortschreiben auf offiziellem Bundeshauspapier. Leider nicht wie gehofft von den Privatpersonen. Aber immerhin begründet.

«Ihrem Gesuch um Unterstützung können wir leider nicht entsprechen. Bundesrat Blocher erhält sehr viele derartige Anfragen, die wir aus Gründen der Gleichbehandlung alle ablehnen müssen.»
Livio Zanolari, Generalsekretariat EJPD (Blocher)

«Er [Leuenberger] bittet Sie um Verständnis dafür, dass er von einem finanziellen Beitrag an Ihr Projekt absehen möchte: Herr Leuenberger erhält Anfragen um Unterstützung in so grosser Zahl, dass er sein Engagement auf einige ausgewählte Institutionen beschränken muss.»
Francoise a Marca, Generalsekretariat GS-UVEK (Leuenberger)

«Im Auftrag der Informatuinschefinnen- (sic) und Informatrionschefs (sic) der sieben Departemente teile ich Ihnen mit, dass Ihre Bitte um finanzielle Unterstützung kein offenes Ohr gefunden hat.»
Hansruedi Moser, Sektion Information und Kommunikation, Bundeskanzlei

Ein Projekt, mehrere Gewinner

Natürlich finde ich die Projektidee trotz dieser nachvollziehbaren Absagen nach wie vor sinnvoll und umsetzungswürdig. Ein Grund, weshalb ich sie hier heute publiziere.

Zwar gibt es in der Schweiz unzählige Stiftungen, die auf Anfrage von Hilfswerken oder Privatpersonen einmalig Gelder sprechen. Einige davon vermitteln auch Arbeitslose im Rahmen eines sechsmonatigen Einsatzprogrammes an Nonprofitorganisationen. Letzteres allerdings ausschliesslich im Auftrag und auf Kosten von Arbeits- oder Sozialämtern, was mehrere Nachteile mit sich bringt.

Der Vermittelte bleibt weiterhin offiziell als arbeitslos gemeldet und die Taggelder werden voll angerechnet. Er muss sich im gleichen Umfang wie ohne Teilnahme an einem Einsatzprogramm um Arbeit bemühen. Ein bis zwei Tage in der Woche fehlt er am Arbeitsort, weil er Begleitkurse wie Bewerbungstraining oder Standortbestimmung besuchen muss. Findet er eine Stelle, muss er das Programm binnen Wochenfrist abbrechen. Zudem kostet der Einsatz die Arbeitslosenversicherung – beziehungsweise das Sozialamt und damit den Steuerzahler – eine ganze Stange Geld, weil neben dem versicherten Verdienst oder dem Existenzminimum auch die Kurse bezahlt werden müssen. Dies alles macht den Einsatz für eine eigentlich gute Sache teuer und ineffizient.

Besser als nichts, werden Sie vielleicht sagen. Aber warum soll man es nicht gleich gut machen?

Durch die direkte Unterstützung einer Person im Rahmen eines Projektjahres lassen sich gleich zwei (oder mehr) Fliegen mit einer Klappe schlagen. Hilfsorganisationen erhalten Zugang zu Mitarbeitern, die sich für ein Jahr voll auf ihre Aufgabe konzentrieren können. Es fallen keine Fehltage wegen Kursen oder Bewerbungsgesprächen an. Und es droht kein kurzfristiger Abbruch des Einsatzes.

Die Unterstützten ihrerseits können ein Jahr lang ohne Druck des Arbeitsamtes nach einer geeigneten Arbeit suchen. Sie entrichten weiterhin ihre Sozialabgaben und bleiben dadurch Arbeitslosenversichert. Zudem können sie sich wertvolle neue Fähigkeiten aneignen und Referenzen erarbeiten.

Natürlich kostet ein solches Projektjahr auch ein bisschen Geld. Aber in einem Land mit 185’300 Dollar-Millionären (Stand 2008) sollte sich dieses eigentlich auftreiben lassen.

Falls Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sich für ein solches Projekt begeistern können, konkrete Vorschläge haben, oder sich sogar beteiligen wollen, freue ich mich über Ihre Wortmeldung. Egal ob als Privatperson, Stiftung – oder als Politiker.

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Thema: Gesellschaft, Ideen, Politik, Schweiz | Kommentare (0) | Autor:

Suche Programmierer der Generation C64

Mittwoch, 7. Juli 2010 23:47

Ich hätte da mal wieder eine Idee. Eine der Sorte, die ich mangels tieferem Wissen nicht selber umsetzen kann. Drum hier ein Aufruf.

Für ein kleines Designomat-Projekt suche ich kurzfristig jemanden aus der Umgebung Zürich, der in der Lage ist, ein kleines Spiel in HTML – oder ähnlichem – zu schreiben. Dieser jemand sollte zudem im Alter von plus minus 40 sein, weil die Idee auf der unvergesslichen C64-Anfangszeit basiert.

Wie das bei solchen Projektchen so ist, wird da nicht die grosse Kohle rausspringen. Aber vielleicht hast du ja Lust, ein bisschen in den 80ern/90ern zu schwelgen. Und dabei den Kindern der Generation Internet zu zeigen, wie das damals war. Oder anderen Computer-Opas wie uns den Weg in diese grosse Zeit zurück zu ebnen.

Falls du Zeit und Lust hast, melde dich doch einfach über das Kontaktformular auf meiner Homepage. Vielleicht können wir das ja gemeinsam umsetzen.

Ich freue mich auf deine Wortmeldung.

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Thema: Digital, Ideen, Kunst, Zürich | Kommentare (0) | Autor:

Einfach so Blumentag

Donnerstag, 17. Juni 2010 8:25

17. Juni. Kein Feiertag in Sicht. Kein Muttertag. Kein Valentinstag.

Der perfekte Tag um die Gespielin / Freundin / Frau mit einem Strauss Blumen zu überraschen. Am besten von Hand gepflückt. So viel Zeit sollte sein. Oder mit leckerer Schokolade. Die darf gekauft sein. Oder einem Glas Wein bei Kerzenlicht. Schliessen Sie sich mir doch einfach an und machen Sie Ihrer Liebsten heute eine kleine Freude.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die emanzipierte Frau. Sie könnten Ihrem Schatz heute beispielsweise ein Bier vor die Glotze bringen und gemeinsam einen Fussball-Match anschauen. Oder laden Sie Ihn zu einem ungesunden, aber saftigen Stück Fleisch ohne Salat ein.

Und falls Sie in Island leben, oder diesen Beitrag erst etwas später lesen, macht das auch nichts. Jedes andere Datum, abgesehen von Geburtstag, Hochzeitstag, Muttertag oder Valentinstag, ist für eine spontane Überraschung geeignet.

Ich wünsche einen schönen Einfach-so-Blumentag in Zweisamkeit.

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Thema: Ideen | Kommentare (0) | Autor:

Old School-iPad

Montag, 14. Juni 2010 16:10

iPad oder Schreibmaschine? Ja.

USB typewriter demo

Mehr dazu gibt es auf der Homepage des Entwicklers zu erfahren.

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Thema: Digital, Ideen | Kommentare (0) | Autor: