Beiträge vom Juni, 2011

Von Banken, Gewinnen und Verlusten

Sonntag, 26. Juni 2011 22:43

«Zum zweiten Mal in wenigen Jahren privatisieren Grossbanken Gewinne und sozialisieren Verluste. Und die Politiker der Euro-Zone lassen sich wieder als Hampelmänner vorführen.»

Sagt René Zeyer. Nicht der Blog-Autor.

Aber er könnte dessen Journal 21-Beitrag auch nicht besser schreiben. Deshalb hier im Imperativ: Lesen. Wie übrigens auch viele andere Beiträge auf Journal 21.

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Thema: International, Wirtschaft | Kommentare (0) | Autor:

Lieblingszitat des Tages – Plagiat

Dienstag, 14. Juni 2011 16:53

«Guten Tag Ich suche jemanden, der mir Texte umschreibt, der Inhalt darf aber nicht verändert werden. Ich gebe Ihnen einen Text ca 4 Seiten und Sie schreiben den Text um, andere Wörter, andere Konjunktionen etc, damit es keine Plagiate mehr sind. [...] Bei Zufriedenheit gerne auch weitere Arbeiten möglich. [...] Lohn nach Vereinbarung.»

Jobangebot auf einem elektronischen Brett für Studenten.

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Thema: Zitate | Kommentare (0) | Autor:

Gedanken – gefunden unter der Dusche

Donnerstag, 9. Juni 2011 10:17

Da steht man schlaftrunken unter der Dusche, macht sich so seine Gedanken über aktuelle Zürcher Kunst und fragt sich abschweifenderweise, ob das kleine aber grossartige Peripher, wie es der Name suggeriert, in irgend einer Form auch auf oder an einer Tangente liegen mag.

Doch ehe man sich den Stadtplan ins Gedächtnis rufen kann, driftet der Gedanke auch schon weiter ab.

Wohl im Wissen um die besondere Bedeutung des heutigen Datums für Donald Duck (dieser trat am 9. Juni 1934 im Kurzfilm «Die kluge kleine Henne» zum ersten mal in einer Nebenrolle auf) fragt sich der gedanklich um die Tang-Ente kreisende, wie eine solche aussehen mag. Und ob es nicht konsequenterweise auch Seetangenten geben müsste.

Und um den Kreis des Gedanken mit den letzten Wassertropfen wieder zu schliessen, ob das Peripher dann nicht direkt am See statt peripher stehen müsste.

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Thema: Fragen, Kunst, Zürich | Kommentare (0) | Autor:

Arbeitsmarkt Mai 2011

Mittwoch, 8. Juni 2011 15:08

Wie immer Anfang Monat veröffentlicht das Staatssekretariat für Wirtschaft auch diesmal pünktlich zum Monatsanfang die aktuellen Arbeitslosenzahlen.

Heute wollen wir uns aber wie im Beitrag vom 8. April versprochen für einmal nur kurz mit den (wie immer um zwei Monate verzögerten) nachträglich veröffentlichten Zahlen der ausgesteuerten Personen des Monats März befassen. Und mit der daraus resultierenden monatlichen Verzerrung der Arbeitslosenquote.

Wir erinnern uns: Der SECO-Pressedokumentation vom 8. April 2011 war folgendes zu entnehmen

«Gemäss den Erhebungen des SECO waren Ende März 2011 134.905 Arbeitslose bei den RAV eingeschrieben, 8.420 weniger als im Vormonat.»

Stellen wir nun diesen «8.420 Personen weniger» die im Monat März 2011 «nicht mehr eingeschriebenen Ausgesteuerten» gegenüber. Dazu entnehmen wir der aktuellen SECO-Pressedokumentation vom 8. Juni 2011

«8.087 Ausgesteuerte (50%) sind nicht mehr eingeschrieben»

Bleiben nachträglich berechnet (8.420 – 8.087) 333 statt 8.420 (!) eingeschriebene Arbeitslose weniger als im Vormonat.

So viel zum Thema Zahlen und Überblick. Wobei der Autor sich gerade fragt, ob das tatsächlich stimmen kann. Antworten dazu sind jederzeit willkommen.

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Thema: Arbeitsmarkt, Gesellschaft, Politik, Schweiz | Kommentare (0) | Autor:

Zeig mir dein Velo

Dienstag, 7. Juni 2011 19:03

… und ich sage dir, wer du bist.

Für den Radler, der sein Velo nicht nur für den Weg zur Arbeit oder zum Einkauf ums Eck benützt, ist klar: Mein Velo muss zu mir passen.

Mehr als ein Fortbewegungsmittel

Im Handel stehen deshalb für jede nur erdenkliche Vorliebe die verschiedensten Modelle zur Auswahl: Rennvelo oder Citycruiser, Klapp- oder Einrad, Elektro- oder Mountainbike, 21-Gänger oder Singlespeed, BMX oder Hollandrad.

Und doch wird es dem wahrhaften Bike-Individualisten damit noch nicht so richtig warm ums Herz. Deshalb tut, wer es etwas persönlicher als direkt vom Händler wünscht, gut daran, den Drahtesel noch ein bisschen zu tunen.

Der eine lässt sich sein neu gekauftes Velo Edel-Komponente um Edel-Komponente vom Profi für gutes Geld zum Traumrad zusammenbauen. Der andere, der eher den persönlichen Touch bevorzugt, kauft sich gleich ein gebrauchtes Velo und schraubt – wie der Autor – selber daran herum, bis es der eigenen Vorstellung des perfekten Rades entspricht.

Dem Stahlrohr ans Leder

Es geht aber natürlich auch noch einen Tick individueller. (Ja, der Autor macht mal wieder Gratiswerbung. Dies, weil ihm die Idee dahinter und vor allem auch der Recyclinggedanke gefällt.) Wem ein anderer Lenker und ein bequemerer Sattel noch nicht zum Glück reicht, der wird mit ziemlicher Sicherheit beim Fahrrad-Edelrecycler Fretsche in Zürich fündig.

«Landiwiese» Einer der alten Dreigänger nach dem Edelrecycling.

Anstatt sich schon mit dem Austausch einzelner Komponenten zufrieden zu geben, werden hier alte, gebrauchte Dreigänger dekonstruiert und die Fragmente anschliessend in ein komplett neues Design integriert. Das kann sich mehr als sehen lassen.

Und das Beste: Wer mag, kann in Kursen unter fachkundiger Anleitung ein selber entworfenes und individuell gestaltetes Fahrrad komplett selber herstellen. Persönlicher kann ein Velo nicht mehr werden.

Drum der Tipp für Individualisten: unbedingt bei fretsche.ch reinschauen.

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Thema: Kunst, Werbung, Zürich | Kommentare (0) | Autor:

Achtung: Autsch

Samstag, 4. Juni 2011 18:10

«Wenn in einem Film jemand geköpft wird, lässt mich das kalt. Aber wenn gezeigt wird, wie sich jemand an einem Blatt Papier schneidet, zucke ich zusammen.»

Quentin Tarantino zur Wichtigkeit des Berührtwerdens.
Gefunden im Buch «Der unsichtbare Gorilla»

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Thema: Zitate | Kommentare (0) | Autor: